Fitnessstudio in Corona Zeit - Mühltalpost 11/2020

Stellungnahme von Christina Gorski, Inhaberin des LUCKY SPORTS Health Club 

Mühltal. Presseberichte über die aktuelle Situation in den Fitnessstudios machen die Mitglieder unsicher. Sind Fitnessstudios Orte, an denen die Ansteckungsgefahr besonders hoch ist oder gar Hotspots in der Corona-Pandemie Zeit? Wir fragen dazu die Sportwissenschaftlerin und Heilpraktikerin des lokalen Gesundheitszentrums LUCKY SPORTS, Christina Gorski.

 „Die verantwortungsbewusste Einhaltung der gesetzlich durch die Corona-Verordnung des Landes Hessen vorgegebenen Maßnahmen und die intensiv erarbeiteten Hygienekonzepte in den Fitnessstudios sind sicherlich die Gründe dafür, dass dort bisher keine nennenswerten Verbreitungen des Covid-19 stattgefunden haben. Mir sind weder solche bekannt noch gab es Fälle innerhalb unserer Mitglieder. Diese müssten mir dann vom Gesundheitsamt zur Nachverfolgung gemeldet werden”, äußert Christina Gorski.

Bei LUCKY SPORTS in Mühltal werden nicht nur die gesetzlichen Vorgaben ernst genommen, auch die selbst auferlegten Maßnahmen sind durchdacht und werden von allen Teammitgliedern regelmäßig umgesetzt. An zahlreichen Stellen sind Aushänge, die sämtliche Hygienevorschriften darstellen. Das Team von LUCKY-SPORTS sorgt selbst für die Desinfektion der Trainingsgeräte, lediglich im Cardio-Bereich sind die Mitglieder verantwortlich.“ Das klappt alles ganz wunderbar, da unsere verantwortungsbewussten Kunden alles tun, damit alle Regeln eingehalten werden und der Trainingsbetrieb weiterhin stattfinden kann !“ Die Kursräume werden in regelmäßigen Abständen gelüftet, die Trainingsmatten nach jedem Kurs im Außenbereich gelüftet und durch das Personal desinfiziert. Die Luftqualität wird in allen Trainingsbereichen über Co2- Ampeln überwacht. Die Trainingsfläche wird über 4 Türen und 2 Dachfenster dauerhaft mit Frischluft versorgt.

Für die Lüftungsintervalle im Kursraum hat man sich bei LUCKY SPORTS für die für Klassenräume vom Schulamt vorgegebenen 20-Minuten-Intervalle entschieden, dabei wird immer für 3-5 min quer gelüftet.  Bei den Powerkursen bleiben die Fenster durchgehend geöffnet. „Viele Mitglieder bringen sich dann einfach eine Jacke oder einen dünnen Schal mit, erzählt Christina Gorski.  Im Saunabereich gelten zusätzliche, mit den lokalen Ordnungsämtern abgestimmte Vorgaben für Hygiene und die Anzahl der zulässigen Personen pro Sauna. Eine Lüftungsanlage sorgt im Neubau für den regelmäßigen Luftaustausch, verbrauchte Luft wird abgesaugt und nach außen geführt, frische nach innen eingebracht.

Mit moderner Technik werden Mitglieder bei der Ankunft und beim Verlassen des Studios elektronisch erfasst, womit gleichzeitig die selbst auferlegte, maximale Personenzahl von 15 Personen, verteilt auf 350 Quadratmeter Trainingsfläche, kontrolliert wird. Im Falle einer Infektion eines Mitgliedes ist somit eine exakte Nachverfolgung möglich. Sogar eine Ampel auf der Internetseite zeigt den Trainingswilligen mit einer Grün-, Gelb- oder Rot-Anzeige, wie intensiv gerade der aktuelle Betrieb ist und ob es aktuell möglich ist, zwecks Training zum Studio zu fahren.

„Noch zu Beginn der Pandemie musste man sich zu bestimmten Trainingszeiten (Slots) eintragen, um so eine gleichmäßige Verteilung der Personen zu ermöglichen. Diese Vorgabe gilt aktuell nicht mehr, ich kann mir aber vorstellen, bei schlechter werdenden Infektionszahlen dies wieder einzuführen.” Christina Gorski hat die Entwicklung im Blick und wird nach eigener Aussage alles dafür tun, um den Betrieb des Fitnessstudios für die Mitglieder aufrecht zu erhalten.

Zusätzlich zu den Hygiene-Maßnahmen sind neue Trainingsmöglichkeiten in Planung, bei denen das Personal Training, draußen auch während der Wintermonate, im Fokus steht. Besondere Trainingszeiten für Personen, die gerne mit Maske trainieren möchten, werden in den Tagesablauf eingebunden werden. „Wir bleiben bei der Entwicklung aller Maßnahmen stets mit unseren Mitgliedern in Kontakt und stimmen diese gemeinsam ab. Deren Disziplin ist es letztendlich, die dazu beiträgt, die Verbreitung von Viren während des Trainings zu vermeiden”, erklärt Christina Gorski. Dazu soll in Kürze ein Newsletter mit einer Umfrage an alle Mitglieder versandt werden, um so gemeinsam abzustimmen, was den Trainierenden wichtig ist. Ich möchte die Wünsche unserer Mitglieder ernst nehmen und bin stets bereit, alles uns irgendwie Mögliche umzusetzen. „Gemeinsam kommen wir durch diese besonderen Zeiten, ich wünsche mir, dass die Mitglieder auch weiterhin aktiv etwas für ihre Gesundheit tun. Wir tun alles dafür, dass sie dies in einer sicheren Umgebung tun können ! Denn Gesundheit und Wohlbefinden sind das höchste Gut und das ist schließlich unser aller wichtigstes Ziel.” Wir wünschen Christina Gorski dabei viel Glück und freuen uns darüber, wenn die Mühltaler, Ober-Ramstädter und Modautaler weiterhin ihr Fitnessstudio besuchen können. Holger Maier, Mue-Mo

 

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